Informatives für Hebammen

Umfrage zur Umsetzung des Gesundheitsschutzes für Frauen in der Zeit des Mutterschutzes

Liebe Kolleg*innen, liebe Frauen, Gesundheitsschutz für Schwangere und Stillende und ihr Kind am Arbeits-, Ausbildungs- und Studienplatz während der Schwangerschaft, aber auch für Mütter nach der Geburt und in der Stillzeit – das ist ein Ziel des reformierten Mutterschutzgesetzes von 2018. Überdies soll das Gesetz die Fortsetzung der Beschäftigung oder sonstigen Tätigkeit in dieser Zeit […]

Bitte um Unterstützung: Umfrage Geburtsintegrität

Für die Validierung unserer wissenschaftlichen Studie zum Thema Geburtsintegrität (Integritätswahrung und Integritätsverletzung während der Geburt) möchten wir Sie um Ihr Mitwirken als Expert:in bitten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Gedanken (Kritik, Verbesserungsvorschläge, Ideen) auf die Entwicklung des Fragebogens mit uns teilen.

Übernahme der Anschaffungskosten der PoC-Tests durch die KV

Liebe Kolleginnen, Hebammen zählen zu den Praxen sonstiger humanmedizinischer Fachberufe und können die Kosten für die eigenen Tests (nur die der Hebamme) und ihrer angestellten Kolleginnen (bis zu 10 Tests pro Monat) bei der KV einreichen.

Passierschein herunterladen

Liebe Kolleg*innen, Ihr unermüdlicher Einsatz für Schwangere und Familien ist in dieser Krisensituation von unschätzbarem Wert. Um die Versorgung der Familien mit Hebammenhilfe sicherzustellen und Sie in Zeiten des erneuten Lockdowns zu unterstützen, stellen wir Ihnen erneut einen „Passierschein“ zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre so wertvolle Arbeit!

Nach protrahierter Austrittsphase – endlich die neue S3-Leitlinie

Liebe Kolleg*innen, endlich ist sie da, nach drei Jahren zähem Ringen haben wir einen Grund zum Feiern. Die Leitlinie ist der erste Schritt für einen Kulturwandel in der klinischen Geburtshilfe. Die Besonderheit ist die Perspektive : die Frau und die Physiologie stehen im Mittelpunkt. Frauzentriert ist das Schlagwort.

Rechtsänderung

Vom Sächsischen Staatsministerium des Inneren (SMI) wurden wir über folgende Rechtsänderung informiert:

Gemeinsame Schwangerenvorsorge durch Gynäkologen und Hebammen

Wiederholt melden sich Kolleginnen bei uns oder Frauen bei ihren betreuenden Hebammen, die sich über Gynäkologen beschweren, weil diese eine gemeinsame Vorsorge ablehnen und die Frauen damit unter Druck setzen.